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Zeitleiste

Eine bayerische Erfolgsgeschichte

München hat heute den modernsten und besten Flughafen Europas – und damit eine Erfolgsgeschichte für ganz Bayern geschrieben: Über 42 Millionen Menschen sind 2016 in München gestartet oder gelandet, mehr als dreimal so viele wie bei der Inbetriebnahme des Flughafens 1992. Die damals umstrittene Entscheidung für den Neubau hat sich als weitsichtig erwiesen.

Diese Erfolgsgeschichte wird der Flughafen München nur fortschreiben können, wenn er mit den Anforderungen seiner Kunden mitwachsen kann. Der Bau der dritten Start- und Landebahn ist daher eine Zukunftsfrage für München, die Region und für Bayern.

Klicken Sie in der Zeitleiste auf die wichtigsten Entwicklungsschritte des Münchner Flughafens (Quadrate), Meilensteine des weiteren Ausbaus (Kreise) und die wirtschaftliche Ergebnisse (Sterne).

Die wichtigsten Meilensteine auf dem Weg zur dritten Start- und Landebahn

17.05.1992

Flughafenumzug von Riem ins Erdinger Moos

In der Nacht vom 16. Mai auf den 17. Mai 1992 findet der bis dato größte Umzug in der europäischen Luftfahrt innerhalb von nur 16 Stunden statt: Der Münchner Flughafen wird von München Riem an den neuen Standort im Erdinger Moos verlegt.

Vom Samstagvormittag bis zum frühen Sonntagmorgen sind insgesamt 1.600 Lastwagen, Tieflader und andere Spezialfahrzeuge unterwegs, um das "Inventar" des Airports zum neuen Standort zu befördern. "Verkehrszonendisponenten" weisen die Fahrer der 80 am Umzug beteiligten Speditionen zu den 130 Beladepunkten.

Eine "Brummi-Schlacht um jede Minute" hat eine Zeitung angekündigt. Eine andere prophezeite gar den "größten Umzug seit der Völkerwanderung". Gemessen an solchen Schlagzeilen verläuft der logistische Kraftakt der Betriebsverlagerung jedoch eher unspektakulär. Rund 5.000 Umzugshelfer sind in der Vollmondnacht damit beschäftigt, Hubbühnen, Gepäckwagen, Zugmaschinen, Fluggasttreppen und anderes schweres Vorfeldgerät am neuen Einsatzort in Position zu bringen. Die schwerste Transporteinheit, ein Tieflader mit einem Flugzeugschlepper für Großraumflugzeuge, wiegt insgesamt 110 Tonnen. Kurz vor dem Morgengrauen können die Organisatoren aufatmen: Der jahrelang minutiös geplante Marathonumzug gelingt pünktlich und reibungslos ans Ziel

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14.09.1999

Eröffnung des München Airport Center

Nach dreijähriger Bauzeit wird am 14. September 1999 das München Airport Center (MAC) eröffnet. Zusätzlich zu Geschäften und Restaurants verfügt es über ein Ärztezentrum, diverse Büroflächen und ein Kongresszentrum. Das MAC-Forum ist mit 10.000 Quadratmetern Europas größte überdachte Freifläche und erfreut sich bis heute großer Beliebtheit.

Egal ob Beachvolleyballturnier, Kinderfest oder Weihnachtsmarkt – die Veranstaltungen im Forum des München Airport Center sind immer einen Besuch wert. Sollte einmal kein Event stattfinden, lädt im Sommer z.B. der Biergarten der weltweit einzigen Flughafen-Brauerei Airbräu zum Verweilen ein.

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29.06.2003

Jahresbilanz 2003

Im Jahr der Eröffnung des Terminals 2 verzeichnet der Flughafen mit 24,2 Millionen Reisenden einen neuen Passagierrekord. Seit dem Eröffnungsjahr 1992 hat sich das Passagieraufkommen damit mehr als verdoppelt.

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29.06.2003

Eröffnung des Terminals 2

Am Flughafen München wird eines der modernsten Terminals Europas eröffnet: das Terminal 2 (T2). Damit beginnt gleichzeitig eine einzigartige Erfolgsstory. Zum ersten Mal planen, finanzieren und betreiben ein Flughafen und eine Fluggesellschaft gemeinsam ein Terminal. Bis heute eine überaus erfolgreiche Zusammenarbeit: Die Terminal 2 Gesellschaft, ein Joint Venture der Flughafen München GmbH und der Deutschen Lufthansa AG, ist Eigentümer und Betreiber des T2 und somit für dessen kompletten Betrieb verantwortlich.

Bereits ein Jahr nach der Eröffnung nimmt die Lufthansa im Sommerflugplan 2004 ab München sechs neue Langstreckenverbindungen auf. Europäische Destinationen werden zum ersten Mal häufiger angeflogen als von Frankfurt aus. Auch die Passagierzahlen steigen seit der Eröffnung kontinuierlich an. Die nominale Kapazitätsgrenze des Terminals 2 ist bereits Ende 2012 mit 27 Millionen Passagieren deutlich überschritten. Um angesichts der prognostizierten Verkehrszuwächse der kommenden Jahre auch weiterhin die anerkannt hohe Qualität bieten zu können, bauen Lufthansa und FMG derzeit ein Satellitenterminal mit einem Abfertigungsvolumen von elf Millionen Passagieren pro Jahr, das 2016 in Betrieb gehen soll.

26.07.2005

Beginn der Planungen für die 3. Bahn

Die Flughafen München GmbH (FMG) informiert den Aufsichtsrat und die Gesellschafterversammlung über absehbare Kapazitätseng­pässe aufgrund der steigenden Luftverkehrsnachfrage.

Das Gremium beauftragt die FMG daraufhin, mit den Planungen einer dritten Start- und Landebahn zu beginnen. Bund, Münchner Stadtrat und Bayerischer Ministerrat erteilen im Anschluss ihre offizielle Zustimmung zum Planungsbeginn.

Am 29. Juli informiert der Flughafen München informiert die Bürgermeister und Landräte der Region zeitnah und vor Beginn des Planungsverfahrens über die Ausbaupläne.

Ordner 1_Nachbarschaftsbeirat

20.09.2005

Einrichtung des Nachbarschaftsbeirats

Um den berechtigten Interessen der Airport-Anwohner am Planungsprozess einer dritten Start- und Landebahn frühzeitig Rechnung zu tragen, wird bereits im Herbst 2005 auf Initiative der FMG und ihrer Gesellschafter ein Nachbarschaftsbeirat gegründet. Weit vor der Einreichung des Planungsantrags entsteht so eine Plattform für eine Bürgerbeteiligung mit offener und transparenter Kommunikation über das Projekt.

Die Flughafenregion erhält so von Anfang an die Möglichkeit, alle Fragen zum Flughafenausbau und zur Erschließung des Münchner Airports zu erörtern und ihre Interessen in direktem Dialog mit der FMG in die Planungen einzubringen. Das Gremium begleitet den gesamten Planungsprozess. Noch bevor das Verfahren beginnt, tagt der Nachbarschaftsbeirat zwölfmal. Insgesamt fanden bisher 21 Sitzungen statt.

Mitglieder des Beirats sind unter anderem die betroffenen Landkreise und Gemeinden, Vertreter der Wirtschaft, die Flughafen München GmbH sowie die Schutzgemeinschaft Erding Nord, Freising und Umgebung.

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29.06.2006

Jahresbilanz 2006: Über 30 Millionen Fluggäste

Erstmals verzeichnet der Flughafen München über 30 Millionen Passagiere pro Jahr.

raumordungsverfahren

01.07.2006

Beginn des Raumordnungsverfahrens

Die Flughafen München GmbH (FMG) beantragt bei der Regierung von Oberbayern die Einleitung des Raumordnungsverfahrens für die Bahnlage 5b.

Vom 24. August bis zum 10 November 2006 findet die Öffentlichkeitsbeteiligung statt. Die FMG legt eine detaillierte Begründung der geplanten Ausbaumaßnahmen vor – mit 18 Gutachten und Planungsunterlagen, 8 Aktenordner mit mehreren tausend Seiten und über 100 Plänen. Die Unterlagen werden in den Gemeinden mit Möglichkeit zur Stellungnahme ausgelegt.

123 Stellungnahmen von Trägern öffentlicher Belange sowie über 41.000 Stellungnahmen und Äußerungen von Privatpersonen gehen ein. Die FMG bereitet die gesammelten Äußerungen und Stellungnahmen auf und erstellt bis 23. Dezember 2006 eine umfassende Kommentierung, um die Bedenken zu entkräften.

landesplanung

21.02.2007

Positive landesplanerische Beurteilung

Die Regierung von Oberbayern beurteilt die Bahnlage 5b wie beantragt als landesplanerisch positiv. Das Raumordnungsverfahren ist damit abgeschlossen. Die FMG habe schlüssig dargelegt, "dass die vorhandene Kapazität des Start- und Landebahnsystems in den kommenden Jahren ausgeschöpft sein wird und das mittel- und langfristig zu erwartende Luftverkehrsaufkommen den Bau einer weiteren Start- und Landebahn erforderlich macht", so die Regierung von Oberbayern.

24.08.2007

Beginn des Planfeststellungsverfahrens

Die Flughafen München GmbH reicht bei der Regierung von Oberbayern den Antrag auf Planfeststellung ein. Vom 5. November bis zum 4. Dezemberfindet die Öffentlichkeitsbeteiligung statt.

47 Aktenordner mit über 10.000 Seiten Planun´terlagen und 500 Plänen werden in den Umlandgemeinden ausgelegt und im Internet veröffentlicht. Daraufhin gehen 59.191 Einwendungen ein – davon 57.032 Masseneinwendungen. 123 Stellungnahmen kommen von betroffenen Landkreisen und Gemeinden sowie anderen Institutionen. Sämtliche Einwendungen werden durch die FMG detailliert geprüft und beantwortet.

umlandfonds

29.07.2008

Beschluss zur Einrichtung des Umlandfonds

Die Gesellschafter der FMG geben grünes Licht für einen vom Nachbarschaftsbeirat geforderten „Umlandfonds”: 100 Mio. Euro stellt der Flughafen freiwillig zu Verfügung, um Härten und Sonderlasten, die durch die dritte Start- und Landebahn in der Region entstehen, abzumildern. Über die Mittelverteilung wird im Nachbarschaftsbeirat diskutiert und entschieden.

11.11.2008

Öffentlichkeitsbeteiligung im Planfeststellungsverfahren

Vom 11. November 2008 bis zum 31. März 2009 werden im Ballhausforum Unterschleißheim die Anliegen betroffener Bürger ausführlich erörtert. Die Debatte geht über insgesamt 59 Anhörungstage. Fast 700 Redner sprechen zu allen relevanten Themen.

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12.04.2010

Auslegung ergänzender Unterlagen

Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung im Planfeststellungsverfahren werden bis zum 11. Mai ergänzende Unterlagen zur Einsicht öffentlich ausgelegt: etwa die erweiterte Luftverkehrsprognose und detaillierte Berechnungen zum Fluglärm. Daraufhin gehen erneut über 20.000 Einwendungen und 70 Stellungnahmen von Trägern öffentlicher Belange ein, zu denen Experten des Flughafens schriftlich Stellung nehmen.

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29.06.2011

Jahresbilanz 2011: Neuer Passagierrekord

Mit fast 38 Millionen Passagieren verzeichnet der Flughafen München erneut einen neuen Rekord.

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05.07.2011

Planfeststellungbeschluss

Die Regierung von Oberbayern erlässt den Planfeststellungsbeschluss zum Bau einer dritten Start- und Landebahn. Mit dieser Entscheidung bestätigt die Genehmigungsbehörde nach intensiver Prüfung sämtlicher Aspekte dieses wichtigen Ausbauvorhabens ausdrücklich den Bedarf ebenso wie die eingereichten Planungen für die dritte Bahn.

klage

04.11.2011

Klagen gegen den Aussbau

Die Frist für Klagen und Anträge läuft ab. Insgesamt gehen 22 Klagen beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) ein.

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02.02.2012

Flughafen verzichtet auf das Recht auf Sofortvollzug

Die Flughafen München GmbH erklärt gegenüber dem Bayerischen Verwaltungsgericht, dass sie bis zur Entscheidung in der Hauptsache keinen Gebrauch von ihrem Recht auf Sofortvollzug macht.

sataellit

23.04.2012

Grundsteinlegung des neuen Satellitenterminals

Um das Passagierwachstum der kommenden Jahre bewältigen zu können, bauen die Flughafen München GmbH und die Deutsche Lufthansa auf dem östlichen Vorfeld ein Satellitengebäude für elf Millionen Fluggäste. Zwölf Jahre nach der Grundsteinlegung für das Terminal 2 findet am 23. April 2012 auf dem östlichen Vorfeld die feierliche Grundsteinlegung für das neue Satellitengebäude statt. Nach Inbetriebnahme können hier jährlich elf Millionen Fluggäste abgefertigt werden.

Die Arbeiten am Satelliten schreiten zügig voran. Die Fassaden sind geschlossen. Der Innenausbau wird mit Hochdruck vorangetrieben. Der erste Wagon für das Personentransportsystem, welches das Terminalgebäude mit dem Satellitengebäude verbinden wird, ist mit Hilfe eines Krans bereits in das Gebäude eingebracht worden.

Die bauliche Fertigstellung wird im Herbst 2015 erfolgen. Danach werden in einem mehrmonatigen Probebetrieb alle technischen Systeme auf Herz und Nieren geprüft, bevor der neue Satellit des Terminals 2 im ersten Halbjahr 2016 in Betrieb genommen wird. 52 Gates, 39 Fluggastbrücken und 27 Abstellpositionen werden dem Flughafen München im neuen Satelliten anschließend zur Verfügung stehen, um für das stark steigenden Passagieraufkommen mit den nötigen Abfertigungskapazitäten gewappnet zu sein.

17.06.2012

Bürgerentscheid in München

Bürgerentscheid in der Stadt München: Eine Milllion Münchner sind zur Stimmabgabe aufgerufen, es beteiligen sich aber nur 32,8 Prozent. Das Ergebnis ist knapp, aber eindeutig: rund 180.000 (54,3 Prozent) lehnen den Bau ab, 150.000 stimmen mit „Ja”. Bezogen auf die Zahl der Wahlberechtigten sind das 17 und 15 Prozent.

Die Stadt München, mit 23 Prozent Minderheitsgesellschafterin der Flughafen München GmbH (FMG), muss sich gemäß dem Wählervotum nun in den Gremien der FMG gegen das Ausbauprojekt aussprechen. Ausbauentscheidungen erfordern jedoch Einstimmigkeit unter den Gesellschaftern.

Der Bürgerentscheid bindet die Stadt München rechtlich ein Jahr lang. Vertreter des Freistaates Bayern und der Bundesrepublik Deutschland betonen, dass sie den Ausbau des Flughafens weiterhin für unverzichtbar halten.

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29.06.2013

Jahresbilanz 2013: Weiterer Passagierrekord

38,7 Millionen Passagiere sind für den Flughafen München ein neuer Allzeit-Rekord.

19.02.2014

Gericht bestätigt Ausbaupläne

Nach 41 Verhandlungstagen und fünf Ortsterminen weist der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) die insgesamt 16 Anfechtungsklagen gegen den Planfeststellungsbeschluss zurück. Damit bestätigen die Richter die Ausbaupläne des Flughafens.

Nach Auffassung des BayVGH entspricht der Planfeststellungsbeschluss der Regierung von Oberbayern den geltenden fachlichen und rechtlichen Anforderungen. Das Urteil macht deutlich: Die Planungen, einschließlich der damit verbundenen umfangreichen Maßnahmen für den Schutz von Mensch und Natur, halten einer umfassenden gerichtlichen Kontrolle stand. Eine Revision lässt das Gericht nicht zu.

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29.06.2014

Jahresbilanz 2014: Auslastung ist so gut wie nie

39,7 Mio. Passagiere sind erneut ein Rekord. Auch die Auslastung ist so gut wie nie. Auffällig: Verglichen mit europäischen Hubs wächst München unterdurchschnittlich – eine Folge der Kapazitätsengpässe in Spitzenzeiten.

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09.10.2014

Bayerischer Verwaltungsgerichtshof weist Beschwerden zurück

Der BayVGH weist die Klagen gegen die Nicht-Zulassungsbeschwerde zurück. Die endgültige Entscheidung liegt nun beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (BVerwG). Zwölf Gegner hatten gegen die Nicht-Zulassung der Revision geklagt. Nun entscheidet das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.

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03.02.2015

Bayerischer Landtag steht hinter Flughafenausbau

Mit einer deutlichen Mehrheit von 88:71 Stimmen lehnen die Abgeordneten des Bayerischen Landtags eine von Ausbaugegnern initiierte Petition ab, mit der gefordert worden war, den Bau der dritten Start- und Landebahn nicht mehr weiter zu verfolgen. Für die CSU-Fraktion verweist Dr. Otmar Bernhard auf die herausragende Bedeutung, die der Flughafen München als internationales Drehkreuz für den gesamten Freistaat Bayern habe, und erklärt, dass beim Münchner Bürgerentscheid aus dem Jahr 2012 eine ablehnende Entscheidung „aus lokaler Sicht“ getroffen worden sei. Es gehe hier jedoch um eine „Entscheidung für ganz Bayern“.

Staatsminister Dr. Markus Söder (CSU), zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafen München GmbH (FMG), spricht sich energisch für das Ausbauprojekt aus: „Der Franz-Josef-Strauß Flughafen ist nicht nur ein Regionalflughafen für zwei Landkreise, sondern das Tor zur Welt für Bayern.“ Der Freistaat sei ein Standort von Weltkonzernen, und „Weltkonzerne brauchen einen Weltflughafen, keinen Regionalflughafen.“ Zunächst werde man jetzt die Leipziger Gerichtsentscheidung abwarten, "dann werden wir uns zusammensetzen und überlegen, wie es weiter geht", so Staatsminister Dr. Söder.

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04.03.2015

Sieg vor dem Bundesverwaltungsgericht

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig weist die Beschwerden des Landkreises Freising, der Stadt Freising sowie der Gemeinden Berglern, Eitting, Oberding und Fahrenzhausen gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des Verwaltungsgerichthofs München vom 19. Februar 2014 zurück.

Sowohl im Hinblick auf die Luftverkehrsprognose als auch beim Thema Lärmschutz erfüllen die Planungen dem Urteil zufolge alle rechtlichen Anforderungen.

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15.07.2015

Genehmigung der dritten Bahn ist bestandskräftig

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig weist die letzten Beschwerden des Bund Naturschutz Bayern e.V. sowie von fünf Privatklägern gegen die Nichtzulassung der Revision im Verwaltungsstreitverfahren zurück. Damit ist die Genehmigung der dritten Start- und Landebahn am Münchner Flughafen bestandskräftig.

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13.01.2016

Jahresbilanz 2015: Trendwende bei Starts und Landungen

Mit einem neuen Passagierrekord übertrifft der Flughafen 2015 erstmals die 40-Millionen-Marke. Bei der Anzahl der Starts und Landungen wird nach drei Jahren eine wichtige Trendwende registriert: 380.000 Flugbewegungen, ein Prozent mehr als 2014.

26.04.2016

Das neue Satellitenterminal nimmt den Betrieb auf

Der neue Satellit für das Terminal 2 am Münchner Flughafen ist nach nur vier Jahren Bauzeit pünktlich und im Kostenrahmen fertig geworden. Damit steigt die Kapazität des Terminals um weitere 11 auf 36 Millionen Fluggäste.

Als eines der modernsten Flughafengebäude weltweit bietet der Satellit den Gästen ein neues Reiseerlebnis und erhöhten Komfort. Dank moderner Baustoffe und innovativer Technik liegt der CO2-Ausstoß des Satelliten um 40 Prozent niedriger als bei anderen Terminalgebäuden.

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14.07.2016

Beschäftigtenzahl am Flughafen mehr als verdoppelt

Die Jobmaschine Flughafen München läuft ungebrochen. Seit 1994 hat sich die Zahl der Arbeitsplätze am Airport mehr als verdoppelt auf 34.720. Das ist das Ergebnis der Beschäftigtenerhebung 2015. Statistisch gesehen entstehen täglich 2,25 neue Jobs am Airport.

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04.08.2016

Mehr als 5.000 Unterstützer für die 3. Bahn

Auf www.gutfuerbayern.de sprechen sich bereits 5.000 Menschen mit ihrem Gesicht für die rasche Umsetzung der dritten Start- und Landbahn aus. "Diese Anzahl spricht für sich und motiviert uns, weiter für unser wichtigstes Zukunftsprojekt zu kämpfen", sagte Flughafen-Chef Dr. Michael Kerkloh.

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24.11.2016

Unterstützerbündnis wächst auf über 200 an

Mehr als 200 bayerische Wirtschaftsunternehmen und Verbände sprechen sich für die zügige Verwirklichung der dritten Start- und Landebahn am Flughafen München aus. Und es werden Woche für Woche mehr. Der Kreis der Unterstützer reicht von innovativen Mittelständlern über traditionelle Familienunternehmen bis zu den in München ansässigen DAX-Unternehmen.