Der neue Satellit

Neues Terminalgebäude nimmt Betrieb auf

Am 26. April hat der neue Satellit für das Terminal 2 am Münchner Flughafen den Betrieb aufgenommen. Mit dem neuen Gebäude erhöht sich die Kapazität des von Lufthansa und der Star Alliance genutzten Terminals um rund 40 Prozent. Als eines der modernsten Flughafengebäude weltweit wird der Satellit den Gästen ein neues Reiseerlebnis und erhöhten Komfort bieten. Hier finden Sie einige interessante Aspekte rund um den Satelliten zusammengefasst.

Der neue Satellit: eine Punktlandung

Die Erweiterung für Terminal 2 ist in nur vier Jahren Bauzeit pünktlich und im Kostenrahmen fertig geworden. Damit steigt die Kapazität des Terminals um weitere 11 auf 36 Millionen Fluggäste. In den letzten Wochen war noch viel zu tun.

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"Das schwierigste Bauvorhaben überhaupt"

Terminal 2, Parkhaus P20, nun der Satellit: Norbert Koch hat den Flughafen geprägt wie kaum ein anderer. Im Interview spricht der Architekt über Kontinuität in der Airport-Entwicklung, besondere Merkmale des Satelliten – und seinen Albtraum während der Bauarbeiten.

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Was der Satellit mit einer Thermoskanne zu tun hat

Dank moderner Baustoffe und innovativer Technik liegt der CO2-Ausstoß des Satelliten um 40 Prozent niedriger als bei anderen Terminalgebäuden.

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Wertvoll für Mensch und Wirtschaft

Vom Satellitenterminal wird die Region rund um den Flughafen München in Zukunft stark profitieren.

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