Umweltschutz

»Eisbären« im Einsatz

Recycling von Enteisungsmitteln

31.01.2017
Wie es der Flughafen München schafft, bis zu 70 Prozent der benötigten Flugzeug-Enteisungsmittel wieder zu verwenden. In neun Schritten vom Gebrauch bis zur Wiederverwendbarkeit – in der größten Wiederaufbereitungsanlage für Enteisungsmittel an einem Airport weltweit.

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Im Vogelschutzgebiet "Nördliches Erdinger Moos"

Flughafen München startet Pilotprojekt für Wiesenbrüterschutz

02.11.2016
Der Flughafen München hat mit fachlicher Unterstützung des Bayerischen Umweltministeriums ein Pilotprojekt zum Wiesenbrüterschutz ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Lebensräume der Vögel weiter zu sichern und zu verbessern. Mit 4.525 Hektar ist das Vogelschutzgebiet „Nördliches Erdinger Moos“ einer der bedeutendsten Lebensräume für Wiesenbrüter in Bayern.

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Leuchtturm-Projekt

Julia und die Schmetterlinge

04.07.2016
Julia Gotzler von der Umweltabteilung des Flughafens München hat ein Lieblingsprojekt: Sie schaft ein neues Zuhause für bedrohte Schmetterlingsarten aus dem Freisinger Moos. Dafür braucht sie viel Knowhow und einen langen Atem, denn Schmetterlinge sind sehr anspruchsvolle Bewohner.

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Umweltschutz

Münchner Flughafen ganz vorne dabei

30.06.2016
München kann Flughafen – auch was seine Verantwortung der Umwelt gegenüber betrifft. Er unternimmt seit jeher erhebliche Anstrengungen unter anderem beim Lärm-, Natur- und Klimaschutz sowie bei der Luftreinhaltung. Ziel des Airports ist es, zusätzliche Belastungen zu mindern oder zu vermeiden und sparsam mit natürlichen Ressourcen umzugehen. Es ist deshalb wichtig, die dritte Start- und Landebahn zu bauen, um den Flughafen München auch künftig möglichst ressourcenschonend betreiben zu können. Denn: Wie auf einer Autobahn haben die beiden Bahnen in verkehrsstarken Zeiten kaum noch Kapazitäten.

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Alle Vöglein wieder da

Das Vogelschutzgebiet "Nördliches Erdinger Moos" füllt sich wieder.

19.04.2016
Jedes Jahr im Frühling kehren Brachvogel, Kiebitz und Co. aus dem Süden an ihren heimischen Brutplatz zurück. Dass es sich dabei um einen Flughafen handelt, scheint das Federtier nicht im Geringsten zu stören. Im Gegenteil: 40 gefährdete Vogelarten finden im Vogelschutzgebiet „Nördliches Erdinger Moos“, in dem der Flughafen mit seinem gesamten Start- und Landebahn-System liegt, besonders geschützten Lebensraum auf einer Fläche von insgesamt 4.525 Hektar.

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Dreimal Englischer Garten

Eine Wissenschaft für sich: die ökologischen Ausgleichsflächen des Flughafens München

24.03.2015
Die dritte Start- und Landebahnbahn am Flughafen München benötigt insgesamt eine Fläche von rund 870 Hektar. Dieser Eingriff muss – wie jedes andere Vorhaben auch – nach dem Naturschutzrecht ausgeglichen werden. In der Summe entstehen durch den Bau rund 806 Hektar neue Ausgleichsflächen. Aber wie kommt diese Zahl zustande? Was sind das für Flächen? Und wo liegen sie? In diesem Artikel finden Sie die wichtigsten Informationen dazu.

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Interview

"Viel mehr als nur grün"

24.02.2016
Dr. Monica Streck leitet das Nachhaltigkeits-Management am Münchner Flughafen - eine Aufgabe, die weit über ökologische Aspekte hinausreicht. Das Konzept der Nachhaltigkeit, das ursprünglich aus der Forstwirtschaft stammt, umfasst heute den verantwortungsvollen Umgang mit sämtlichen Ressourcen eines Unternehmens.

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Drehkreuz Flughafen München

Attraktiv für sehr große und ganz kleine Vögel

26.02.2016
Der Flughafen München ist ein attraktiver Lebensraum für Vögel. Gerade innerhalb des Sicherheitszauns finden zahlreiche bedrohte Vogelarten optimale Bedingungen zum Brüten, Überwintern und Rasten. Auch besonders seltene Zugvögel steuern Jahr für Jahr gezielt den Flughafen München an. Highlights der Vogelwelt am Münchner Airport sind der stark gefährdete Wachtelkönig und der Brachvogel.

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Weg vom erdölbasierten Kerosin

Alternative Flugzeugtreibstoffe

01.02.2016
Lange galt erdölbasiertes Kerosin als alternativlos zum Antrieb von Flugzeugen. Doch Forscher arbeiten mit Hochdruck an der Entwicklung alternativer und sauberer Flugzeugtreibstoffe. Zwei spannende Ansätze sind zum einen solares Kerosin aus CO2, Wasser und Sonnenlicht, zum anderen Kerosin aus Algen. In nicht ferner Zukunft sollen Flugzeuge damit abheben.

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Das neue Blockheizkraftwerk

Spitzentechnologie spart Treibhausgas

03.12.2015
Im November ist das neue Blockheizkraftwerk des Flughafens in Dauerbetrieb gegangen: Damit deckt der Airport den Großteil seines Energiebedarfs umwelt- und klimafreundlich selbst. Durch modernste Technologie und Kraft-Wärme-Kopplung spart das neue Kraftwerk rund 40.000 Tonnen CO2 ein. 60 Millionen Euro hat der Flughafen in die neue Anlage auf dem Flughafencampus investiert.

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Triebwerksakustik

Mit Karacho gegen Fluglärm

07.10.2015
Professor Lars Enghardt ist Leiter der Abteilung für Triebwerksakustik am Institut für Antriebstechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und entwickelt Mittel gegen Fluglärm. Aktuell setzt seine Forschung darauf, Triebwerks-Schall mit Gegenschall zu schlucken.

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So wenig wie möglich

Das ausgeklügelte Wasser-Management am Münchner Flughafen

16.11.2015
Der Flughafen München verfolgt seit seiner Inbetriebnahme 1992 die Strategie des schonenden, sparsamen und im Sinne kommender Generationen verantwortlichen Umgangs mit natürlichen Ressourcen. Von besonderer Bedeutung ist dabei das Wassermanagement. Es hat zum Ziel, alle Einwirkungen durch Gewässerbewirtschaftung, Entwässerung sowie Trink- und Löschwasserversorgung auf ober- und unterirdische Gewässer so schonend zu gestalten, dass der Wasserhaushalt so wenig wie möglich beeinflusst und seine Leistungsfähigkeit langfristig gewahrt bleibt. Die entscheidenden Handlungsfelder dabei sind die Reduzierung des Trinkwasserverbrauchs sowie ein ausgefeiltes Abwassermanagement.

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