• Spediteure fordern 3. Bahn
  • Jetzt red i: Debatte um die 3. Bahn
  • 25 Jahre im Steigflug: Wie der Flughafen München zum Drehkreuz wurde
  • Kräftige Zuwächse: Flugbewegungen und Passagiere steigen um mehr als fünf Prozent
  • Über 200 Unternehmen stehen hinter dem Flughafenausbau
  • Video-Animation: Der Flughafen München am Limit
  • Der Flughafen München - eine bayerische Erfolgsgeschichte
  • Der Flughafen München – Bayerns Ticket in die Zukunft
  • Der Flughafen München - verlässlicher Partner der Region
  • Der Flughafen München - Bayerns Tor zur Welt und ihren Möglichkeiten
  • Der Flughafen München – macht sich stark für die Umwelt
  • Der Flughafen München – bringt Menschen zusammen
  • Der Flughafen München – jetzt Perspektiven schaffen
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Herzlich Willkommen !

Der Flughafen ist das Tor zur Welt für München, Bayern und seine Menschen. Er ist einer der wichtigsten Standortfaktoren. Auf dieser Website lesen Sie, wieso der Flughafen sich mit den Anforderungen seiner Nutzer weiter entwickeln muss.

Wissenswertes

Übersichtskarte

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Klicken Sie sich durch die animierte Karte des Flughafens in seiner Ausbaustufe und erfahren Sie viel Interessantes.

Zeitleiste

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Die Entwicklung des Münchner Flughafens seit dem Umzug ins Erdinger Moos und der Inbetriebnahme 1992 ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Hier sehen sie die wichtigsten Meilensteine.

Unterstützer

«5.672» Gesichter für den Ausbau

  • Doris Zandt
    Arbeitsplätze
    Doris Zandt
  • Andreas Fischer
    Gut für Arbeitsplätze
    Andreas FischerAusbauinteressierter
  • Viola Sauter
    Go MUC!
    Viola Sauter
  • Andrew Finnes
    Gut für Bayern, gut für München, gut für mich!
    Andrew FinnesMitarbeiter am Flughafen München
  • Arne Feiert
    Eine zusätzliche Startbahn bedeutet zusätzliche Arbeitskräfte.
    Arne FeiertPassagier
  • Oliver Pösl
    Für unsere Zukunft - ja zur 3. Bahn.
    Oliver Pösl
  • Melissa Hummler und Martina Antweiler
    Gut für Bayern – gut für mich!
    Melissa Hummler und Martina AntweilerAirline-Mitarbeiterinnen
  • Klaus Breil
    Ein so stark wirtschaftlich globalisiertes Land wie wir, aus dem die Industrieunternehmen genau so viel Wertschöpfung im Ausland an ihren dortigen Standorten generieren wie im Inland, braucht eine äußerst leistungsfähige Luftfahrtinfrastruktur und das bedeutet ausreichend Landebahn- und Slot-Kapazitäten, die leider bereits Mangel sind.
    Klaus BreilPassagier
  • Joachim Neuert
    Gut für mehr Aufträge.
    Joachim Neuert
  • Claudia Otremba
    Die 3. Bahn steht für die Zukunft und Perspektive.
    Claudia Otremba
  • Selini Ritet
    Ja zur 3. Bahn.
    Selini Ritet
  • Walter Vill
    Der Flughafen München ist ein Erfolgsprojekt für Bayern. Die 3. Startbahn ist notwendig, um die Erfolgsgeschichte fortsetzen zu können.
    Walter Villehemaliger Geschäftsführer der FMG
  • Martin Kaplan
    Ja zur 3. Bahn! Um den Anschluss zur Welt nicht zu verlieren.
    Martin KaplanMitarbeiter am Flughafen München
  • Burger Eduard Zeyko
    Es werden zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen.
    Burger Eduard Zeyko
  • Alfons Hobmeier
    Für die Zukunft Bayerns!
    Alfons HobmeierPassagier
  • Martina Lorenz, Bianca Gruenwald, Lisa Mair
    Wir sind stolz, am Flughafen München zu arbeiten, da wir ein zukunftsorientiertes Unternehmen sind. Die 3. Startbahn schafft außerdem viele neue Arbeitsplätze in der Region.
    Martina Lorenz, Bianca Gruenwald, Lisa MairMitarbeiterinnen am Flughafen München
  • Leopold Brandstetter
    Die Nähe zu Oberösterreich. Ist für Private und für Wirtschaftstreibende ein tolles Drehkreuz.
    Leopold BrandstetterPassagier
  • Matthias Bäumler
    Für den Wirtschaftsstandort Bayern!
    Matthias Bäumler

Ihre Fragen an den Münchner Flughafen

»Wo sollen die stetig mehr werdenden Flughafenmitarbeiter wohnen?«
Unsere Antwort
Kapazitätserweiterungen in puncto Mitarbeiterwohnen sind ein fester Bestandteil der Unternehmensstrategie des Flughafens München.

Seit der Flughafeneröffnung 1992 betreibt der Flughafen München ein Wohnheim in Hallbergmoos. Die 108 Zimmer nutzen den Mitarbeitern und der Region gleichermaßen – sie bieten den Mitarbeitern Wohnraum in einem bezahlbaren Preisgefüge und reduzieren gleichzeitig den durch das Flughafenwachstum entstandenen Siedlungsdruck in der Region. Eine Grundlagenermittlung gab 2015 Aufschluss über den weiteren Bedarf. Aktuell werden Wohnraumprojekte auf flughafeneigenen Grundstücken in Hallbergmoos und Schwaig/Oberding erarbeitet.

Überdies ist der Airport kontinuierlich auf der Suche nach Partnerschaften mit unterschiedlichen Akteuren des Wohnungsmarktes. Derzeit finden Gespräche zu Projekten in München sowie der Flughafenregion statt, die nach einem Investorenmodell betrieben werden sollen. Das bedeutet, dass der Flughafen München die Objekte nicht selbst als Anlageobjekte hält, sondern ein Investor. Die Flughafen München GmbH (FMG) tritt als Generalmieter auf – nach Ansicht von Immobilienexperten ist dies das wirtschaftlichste Modell. Die sich daraus ergebende Effizienz kommt direkt den Mietern zugute – der Airport verfolgt hier keine Gewinnerzielungsabsichten. Ende 2018 könnten bereits die ersten Wohnungsprojekte dieser Art in Betrieb genommen werden.
»Was steckt hinter dem Strecken-Förderprogramm des Flughafens München?«
Unsere Antwort
Der Flughafen München unterstützt Fluggesellschaften in der Anlaufphase ihrer Betriebsaufnahme, da zu Beginn das wirtschaftliche Risiko für die Airlines in der Regel am größten ist. Außerdem beteiligt sie sich auch an der Vermarktung mit dem Ziel, die Auslastung weiter zu steigern. Die Unterstützung erfolgt jedoch nur dann, wenn damit die Profitabilität des Flughafens erhöht werden kann. Für das Förderungskonzept wurden 2015 rund 18 Millionen Euro und 2016 rund 21 Millionen Euro aufgewendet.

Förderprogramme zur Unterstützung von Fluggesellschaften sind europaweit branchenüblich und zum Teil auch in der jeweiligen Entgeltordnung veröffentlicht. Es gehört zu den originären Aufgaben eines Flughafenbetreibers, die Mobilitätschancen für die Bevölkerung zu verbessern. Gleichzeitig wird dadurch die Standortqualität des Münchner Flughafens und des gesamten Freistaats Bayern gestärkt.

Das Programm differenziert nach der regional unterschiedlichen Bedeutung und der Wirtschaftlichkeit der Verkehre für den Flughafen München.
»Wieso ist es so wichtig, eine 3. Bahn am Flughafen München zu bauen?«
Unsere Antwort
Der internationale Flugverkehr wird in den nächsten Jahren weiter stark steigen. Für Deutschland rechnet das Bundesverkehrsministerium bis 2030 mit einem Wachstum des Luftverkehrsaufkommens um circa 60 Prozent verglichen mit 2010.

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommen die im Rahmen der Ausbauplanung erstellten und vom bayerischen Verwaltungsgerichtshof bestätigten engpassfreien Nachfrageprognosen. Diesen zufolge besteht langfristig ein Potential von über 58 Millionen Passagieren und 590.000 Flugbewegungen, aber nur dann, wenn ein »engpassfreies« Wachstum des Luftverkehrs möglich wäre. Dafür müsste, neben anderen Erweiterungen der Flughafeninfrastruktur, die dritte Start- und Landebahn bereits vorhanden sein. Tatsächlich aber wurde das Verkehrswachstum der vergangenen Jahre durch die Kapazitätsbeschränkungen des derzeitigen Bahnsystems erheblich gebremst.

Mehr erfahren: Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs zur 3. Bahn (Randnummer 398, 404, 446)

Die beiden bestehenden Start- und Landebahnen des Flughafens München sind schon lange an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gestoßen, Kapazitäten für zusätzliche Starts und Landungen fehlen und der Flughafen München kann den Fluggesellschaften zu verkehrsstarken Zeiten keine weiteren Slots mehr anbieten. Anfragen nach zusätzlichen Starts und Landungen zu diesen Zeiten müssen abgewiesen werden.

Diese Kapazitätsengpässe in München wurden mehrfach vom Flughafenkoordinator der Bundesrepublik Deutschland (FHKD) bestätigt. An engpassbelasteten Flughäfen vergibt er die Zeitfenster für Starts und Landungen (Slots). Zudem attestierte der FHKD eine erhebliche verdeckte Nachfrage, da Fluggesellschaften im Wissen um die Engpässe in München schon gar nicht mehr nach Slots nachfragen würden.

Expertenvideo: Luftverkehrsspezialist Thomas Höfer zur Slotproblematik

Mit dem Bau der dritten Start- und Landebahn würden bestehende Kapazitätsprobleme gelöst. Das Ausbauvorhaben deckt die Nachfrage der Bevölkerung nach Flugreisen für Jahrzehnte.

Mehr erfahren: IHK-Studie »Dritte Start- und Landebahn für MUC – ein Muss!«