• Erneute Auszeichnung: Flughafen München reduziert konsequent CO2-Emissionen
  • Erstmals mehr als 100 Millionen Übernachtungen in Bayern
  • Reduktion der CO2–Emissionen: Flughafen München erneut ausgezeichnet
  • 2019 zehnter Fluggast-Rekord in Folge
  • Immer mehr Fluggäste in Deutschland
  • München auf Platz 5 der weltweit führenden Luftverkehrsdrehscheiben
  • 50 Prozent leiser, 20 Prozent weniger CO2
  • Flughafen München und Lufthansa bauen ihre Partnerschaft aus
  • Luftverkehr nur für 2 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich
  • Jobmotor Airport: Fast 40.000 Mitarbeiter arbeiten inzwischen am Flughafen München
  • Münchner Airport liegt beim Klimaschutz an der Spitze der europäischen Flughäfen
  • Gute Luft am Münchner Flughafen
  • Enorme Herausforderungen
  • Video-Animation: Der Flughafen München am Limit
  • Der Flughafen München - verlässlicher Partner der Region
  • Der Flughafen München – jetzt Perspektiven schaffen
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Herzlich Willkommen !

Der Flughafen ist das Tor zur Welt für München, Bayern und seine Menschen. Er ist einer der wichtigsten Standortfaktoren. Auf dieser Website lesen Sie, wieso der Flughafen sich mit den Anforderungen seiner Nutzer weiter entwickeln muss.

Wissenswertes

Übersichtskarte

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Klicken Sie sich durch die animierte Karte des Flughafens in seiner Ausbaustufe und erfahren Sie viel Interessantes.

Zeitleiste

Zeitleiste

Die Entwicklung des Münchner Flughafens seit dem Umzug ins Erdinger Moos und der Inbetriebnahme 1992 ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Hier sehen sie die wichtigsten Meilensteine.

Unterstützer

»5.722« Gesichter für den Ausbau

  • Anja Lorenz
    Heute bereits an morgen denken.
    Anja Lorenz
  • Peter Kaltenecker
    Damit München und damit Bayern Standort Nr. 1 in Europa bleibt.
    Peter Kaltenecker
  • Michael Gruber
    Mehr Verbindungen in die Welt.
    Michael GruberPassagier
  • Yvonne Ruf
    Investitionen in zukunftsweisende Infrastruktur sind wichtig für den Anschluss Deutschlands und Bayerns an die Welt. Wir können uns nicht auf unserem heutigen Wohlstand ausruhen. Visionäre Entscheidungen für zukünftige Generationen sind gefragt.
    Yvonne Ruf
  • Bernd te Brake
    Mobilität ist Voraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung, attraktive Arbeitsplätze und hohe Lebensqualität des Einzelnen. Wichtige Voraussetzung für attraktive Mobilität ist eine leistungsfähige Infrastruktur, welche auch individuelle Mobilitätsbedarfe befriedigen zu kann.
    Bernd te BrakeMitarbeiter am Flughafen München
  • Michael Ponnert
    Der Flughafen München ist ein Schlüsselfaktor für die bayerische Wirtschaft und unser Ticket in die Zukunft.
    Michael PonnertFlughafen-Liebhaber
  • Josef Viechter
    Ich bin dafür: Langfristige soziale und wirtschaftliche Vorteile für das Land Bayern und die Region.
    Josef ViechterMitarbeiter am Flughafen München
  • Patrick Weinmaier
    Bayern braucht einen zukunftsfähigen Flughafen der mit den internationalen Drehkreuzen mithalten kann.
    Patrick Weinmaier
  • Helmut Lipp
    Ja zur 3. Bahn, weil es zukunftsweisend ist.
    Helmut LippMitarbeiter am Flughafen München
  • Martin Faltlhauser
    Ja zur 3. Bahn!
    Martin FaltlhauserMitarbeiter am Flughafen München
  • Georgi Dimitrov
    Ich bin für die dritte Bahn.
    Georgi DimitrovMitarbeiter am Flughafen München
  • Josef Angermeier
    Für die Sicherung der Arbeitsplätze mit der dritten Bahn!
    Josef AngermeierMitarbeiter am Flughafen München
  • Jessica Bahan
    Der Flughafen München ist ein Schlüsselfaktor für die bayerische Wirtschaft und unser Ticket in die Zukunft.
    Jessica Bahan
  • Kerem Kilic
    Ich bin für die 3. Startbahn.
    Kerem KilicMitarbeiter am Flughafen München
  • Evi Schmittner
    ›JA‹, zur dritten Bahn, um im internationalen Wettbewerb weiter bestehen zu können!
    Evi SchmittnerMitarbeiterin am Flughafen München
  • Martin Kamlah
    Um Weltstadt zu bleiben braucht München auch ein geeignetes Tor zur Welt.
    Martin Kamlah
  • Leoncio Padilla Clase
    Ja zur 3. Bahn.
    Leoncio Padilla Clase
  • Theodor Tzintzuhis
    Ja zur 3. Bahn.
    Theodor Tzintzuhis

Ihre Fragen an den Münchner Flughafen

»Was bedeutet das Moratorium der Bayerischen Staatsregierung für den Bau der dritten Start- und Landebahn?«
Unsere Antwort
Durch das fünfjährige Moratorium der im Herbst 2018 gewählten Staatsregierung wird der Bau der dritten Start- und Landebahn erheblich verzögert. Selbst wenn es unmittelbar nach Ablauf der Fünf-Jahres-Frist zu einer Entscheidung zugunsten einer Realisierung kommt, ist eine Inbetriebnahme frühestens ab 2030 möglich. Das Moratorium wird deshalb dazu führen, dass sich der Kapazitätsengpass im bestehenden Zwei-Bahnen-System in den kommenden Jahren weiter zuspitzt. So ist 2019 die Zahl der Flugbewegungen in München erneut gestiegen auf insgesamt mehr als 417.000 Starts und Landungen. Damit nähert sich der Flughafen dem historischen Höchststand – und seinem Kapazitätslimit.

Im gleichen Maße, in dem die jetzt noch verfügbaren freien Zeitfenster (Slots) durch zusätzliche Starts und Landungen besetzt werden, reduziert sich das Wachstumspotenzial für weitere Verbindungen. Es wird für Fluggesellschaften also zunehmend schwieriger werden, neue Flüge von und nach München aufzunehmen und so die steigende Mobilitätsnachfrage der Bevölkerung und der Wirtschaft in Bayern in vollem Umfang zu befriedigen. In der Folge wird der Flughafen München gegenüber den europäischen Wettbewerbern zurückfallen. Der bereits feststellbare Trend, dass der Flughafen München langsamer wächst als vergleichbare europäische Airports wird sich unter diesen Prämissen verfestigen. Es ist absehbar, dass der Flughafen München seinen Platz im Kreis der zehn passagierstärksten Airports Europas verliert.

Nichtsdestotrotz bleibt die Start- und Landebahn das wichtigste Zukunftsprojekt des Flughafens München. Sie ist strategisch unverzichtbar, um ein nachfragegerechtes Angebot an Flugverbindungen mittelfristig sicherstellen zu können.
»Bedeutet die Insolvenz von Air Berlin, dass Slots auf dem Flughafen München frei werden und sich der Kapazitätsengpass entschärft?«
Unsere Antwort
Die Insolvenz der Air Berlin ändert nichts an den gravierenden Kapazitätsengpässen im Start- und Landebahnsystem des Münchner Flughafens. Zahlreiche am Flughafen München engagierte Fluggesellschaften haben aufgrund dieser Engpässe schon jetzt ihr Interesse an den frei werdenden Start- und Landerechten (Slots) signalisiert, die von Air Berlin infolge der Insolvenz künftig nicht mehr genutzt werden.

Die stetig steigende Nachfrage der Menschen nach Flügen von oder nach München wird dann künftig von anderen Airlines bedient werden. Über 46 Millionen Menschen sind 2018 in München gestartet oder gelandet, fast viermal so viele wie bei der Inbetriebnahme des Flughafens 1992.
»Welches Verkehrswachstum ist am Flughafen München noch möglich?«
Unsere Antwort
Das Verkehrswachstum des Flughafens München wird von seiner Kapazität begrenzt. Dabei ist die theoretische von der praktischen Kapazität zu unterscheiden.

Die »theoretische Kapazität« beziffert die maximale Anzahl von 479.00 Flugbewegungen, die auf den beiden Startbahnen des Münchner Flughafens stattfinden könnten, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt wären. So setzt dieser Wert eine weitgehend gleichmäßige Auslastung über den ganzen Tag sowie eine Erhöhung des stündlichen Koordinationseckwertes von 90 auf 93 Bewegungen voraus. Beides ist im realen Betrieb des Münchner Flughafens weder jetzt noch in Zukunft gegeben. Im Planfeststellungsbeschluss zur dritten Start- und Landebahn wird der Wert von 479.000 als »Annahme eines optimierten Prognosenullfalls« bezeichnet. Deshalb sei dieser Wert, wie es dort weiter heißt, »jedoch theoretischer Natur«. Für den Flughafen München ist diese Kapazitätszahl in der Praxis nicht erreichbar.

Mehr erfahren: Was ist ein Koordinationseckwert?

Die »praktische Kapazität« gibt die Höhe der möglichen Starts und Landungen unter realistischen Bedingungen an. Die praktische Kapazität am Flughafen München liegt bedingt durch die aktuelle Verkehrsstruktur bei 430.000 Flugbewegungen pro Jahr – mehr ist mit dem aktuellen Zwei-Bahn-System nicht erreichbar. Wie im Straßen- oder Bahnverkehr gibt es auch im Luftverkehr Stoßzeiten, zu denen die Nachfrage besonders ausgeprägt ist.

Eine gleichmäßige Verteilung des Verkehrs kann es – wie bei Straße und Schiene – weder im Tages- noch im Jahresverlauf geben. Beim Flughafen München handelt es sich um einen Hub, also Umsteigeflughafen, der nicht nur morgens und abends eine, sondern im Tagesverlauf sechs Verkehrsspitzen aufweist. Die verfügbaren Slots für Starts und Landungen sind zu diesen Zeiten vollständig, zu den übrigen Zeiten weitestgehend vergeben. Anfragen von Airlines nach zusätzlichen Slots müssen deshalb meist abgewiesen werden. Die Nachfrage ist gegeben, kann jedoch aufgrund der bestehenden Verkehrsengpässe am Flughafen München nicht befriedigt werden.