• <span class="aktuellteaser">« Neue Messung »</span><br />Gute bis sehr gute Luft in der Umgebung des Flughafens
  • Neuer Fluggastrekord weltweit und starkes Wachstum auch in Europa
  • Flughafen München investiert 115 Millionen Euro in Erdinger Ringschluss
  • Immer mehr Touristen in Bayern, besonders in München
  • Enorme Herausforderungen
  • Über 230 Unternehmen stehen hinter dem Flughafenausbau
  • Video-Animation: Der Flughafen München am Limit
  • Der Flughafen München - verlässlicher Partner der Region
  • Der Flughafen München – jetzt Perspektiven schaffen
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Herzlich Willkommen !

Der Flughafen ist das Tor zur Welt für München, Bayern und seine Menschen. Er ist einer der wichtigsten Standortfaktoren. Auf dieser Website lesen Sie, wieso der Flughafen sich mit den Anforderungen seiner Nutzer weiter entwickeln muss.

Wissenswertes

Übersichtskarte

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Klicken Sie sich durch die animierte Karte des Flughafens in seiner Ausbaustufe und erfahren Sie viel Interessantes.

Zeitleiste

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Die Entwicklung des Münchner Flughafens seit dem Umzug ins Erdinger Moos und der Inbetriebnahme 1992 ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Hier sehen sie die wichtigsten Meilensteine.

Unterstützer

»5.720« Gesichter für den Ausbau

  • Esther Neri-Bachmeier
    Ja zur 3. Startbahn.
    Esther Neri-BachmeierPassagier
  • Sascha Weber
    Sicherung der Arbeitsplätze und Lebensqualität
    Sascha WeberMitarbeiter
  • Sumitra Stephan
    Ja zur 3. Bahn.
    Sumitra Stephan
  • Murat Karadeniz
    Ja zur 3. Startbahn.
    Murat KaradenizMitarbeiter am Flughafen München
  • Martin von Castell
    Geordnetes Wirtschaftswachstum – der Garant unser aller Wohlstand – erfordert den nachfrageorientierten Ausbau von Verkehrsinfrastrukturen. Kommt die 3. Bahn nicht, muss Bayern merkliche Wohlstandseinbußen zugunsten vorderasiatischer Drehkreuze in Kauf nehmen.
    Martin von CastellMitarbeiter am Flughafen München
  • Kristina Hrovat
    Ja zur 3. Startbahn bedeutet Ja zu unserer Zukunft und Ja zur Bayerns Weiterentwicklung. Wir wollen und müssen konkurrenzfähig bleiben!
    Kristina HrovatMitarbeiterin am Flughafen München
  • Barbara Stutz
    Die Zukunft für München!
    Barbara Stutz
  • Candica Ferreira
    Wenn nicht jetzt, wann dann - Ja zur 3. Bahn!
    Candica Ferreira
  • Karl Niederwieser
    Der Ausbau ist für die Zukunft unbedingt erforderlich.
    Karl NiederwieserPassagier, Ausbauinteressierter
  • Thomas Peter Höfer
    Der Flughafenausbau steht für Wettbewerbsfähigkeit, Sicherung von Regionsarbeitsplätzen und die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Er ist ein Job-Motor.
    Thomas Peter HöferMitarbeiter am Flughafen München
  • Kires Mert Haran
    Die 3. Bahn schafft mehr Arbeitsplätze.
    Kires Mert Haran
  • Katarzyna Gryc
    Ich bin für die 3. Bahn, weil sie eine Investition in die Zukunft ist.
    Katarzyna Gryc
  • Thomas Ertle
    Perspektiven und Potenziale formen die Zukunft. Für Bayern trägt die 3. Bahn in Sachen Wirtschaftswachstum und Wohlstand wesentlich dazu bei. Darum bin ich dafür!
    Thomas ErtleMitarbeiter am Flughafen München
  • Gerd Reuter
    Die 3. Startbahn brauchen wir für unsere weitere wirtschaftlich und kulturelle Entwicklung.
    Gerd Reuter
  • Lisa Gumbrecht
    JA! Für München, für Bayern, für Deutschland!
    Lisa GumbrechtPassagier
  • Stefan S. Masset
    Der Flughafen München ist, für mich persönlich, weltweit der beste Servicedienstleister seiner Branche. Ich habe Vertrauen darin, dass die FMG die 3. Bahn verantwortungsvoll und umsichtig umsetzen wird.
    Stefan S. MassetExterner Partner am Flughafen München
  • Evelyn Klein
    JA zum Ausbau, JA zu Investitionen in unserer Zukunft.
    Evelyn KleinMitarbeiterin am Flughafen München
  • Siegfried Ertl
    Weil gesundes Wachstum wichtig ist, für unsere Region und die Zukunft der Menschen die hier leben und arbeiten.
    Siegfried ErtlMitarbeiter

Ihre Fragen an den Münchner Flughafen

»Bedeutet die Insolvenz von Air Berlin, dass Slots auf dem Flughafen München frei werden und sich der Kapazitätsengpass entschärft?«
Unsere Antwort
Die Insolvenz der Air Berlin ändert nichts an den gravierenden Kapazitätsengpässen im Start- und Landebahnsystem des Münchner Flughafens. Zahlreiche am Flughafen München engagierte Fluggesellschaften haben aufgrund dieser Engpässe schon jetzt ihr Interesse an den frei werdenden Start- und Landerechten (Slots) signalisiert, die von Air Berlin infolge der Insolvenz künftig nicht mehr genutzt werden.

Die stetig steigende Nachfrage der Menschen nach Flügen von oder nach München wird dann künftig von anderen Airlines bedient werden. 2017 hat der Münchner Flughafen mit 44 Millionen Fluggästen das bisher höchste Fluggastaufkommen seiner Geschichte verbucht. Die Zahl der Starts- und Landungen stieg erneut um über zwei Prozent auf knapp 405.000 Flugbewegungen.
»Welches Verkehrswachstum ist am Flughafen München noch möglich?«
Unsere Antwort
Das Verkehrswachstum des Flughafens München wird von seiner Kapazität begrenzt. Dabei ist die theoretische von der praktischen Kapazität zu unterscheiden.

Die »theoretische Kapazität« beziffert die maximale Anzahl von 479.00 Flugbewegungen, die auf den beiden Startbahnen des Münchner Flughafens stattfinden könnten, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt wären. So setzt dieser Wert eine weitgehend gleichmäßige Auslastung über den ganzen Tag sowie eine Erhöhung des stündlichen Koordinationseckwertes von 90 auf 93 Bewegungen voraus. Beides ist im realen Betrieb des Münchner Flughafens weder jetzt noch in Zukunft gegeben. Im Planfeststellungsbeschluss zur dritten Start- und Landebahn wird der Wert von 479.000 als »Annahme eines optimierten Prognosenullfalls« bezeichnet. Deshalb sei dieser Wert, wie es dort weiter heißt, »jedoch theoretischer Natur«. Für den Flughafen München ist diese Kapazitätszahl in der Praxis nicht erreichbar.

Mehr erfahren: Was ist ein Koordinationseckwert?

Die »praktische Kapazität« gibt die Höhe der möglichen Starts und Landungen unter realistischen Bedingungen an. Die praktische Kapazität am Flughafen München liegt bedingt durch die aktuelle Verkehrsstruktur bei 430.000 Flugbewegungen pro Jahr – mehr ist mit dem aktuellen Zwei-Bahn-System nicht erreichbar. Wie im Straßen- oder Bahnverkehr gibt es auch im Luftverkehr Stoßzeiten, zu denen die Nachfrage besonders ausgeprägt ist.

Eine gleichmäßige Verteilung des Verkehrs kann es – wie bei Straße und Schiene – weder im Tages- noch im Jahresverlauf geben. Beim Flughafen München handelt es sich um einen Hub, also Umsteigeflughafen, der nicht nur morgens und abends eine, sondern im Tagesverlauf sechs Verkehrsspitzen aufweist. Die verfügbaren Slots für Starts und Landungen sind zu diesen Zeiten vollständig, zu den übrigen Zeiten weitestgehend vergeben. Anfragen von Airlines nach zusätzlichen Slots müssen deshalb meist abgewiesen werden. Die Nachfrage ist gegeben, kann jedoch aufgrund der bestehenden Verkehrsengpässe am Flughafen München nicht befriedigt werden.
»Was haben die Münchner vom Bau der dritten Bahn?«
Unsere Antwort
Der Flughafen München bietet exzellente direkte Verbindungen in alle wichtigen Regionen der Welt. Im aktuellen Sommerflugplan (Ende März bis Ende Oktober) werden 246 Ziele über 250.000-mal angeflogen. München ist damit ein Drehkreuz der Luftfahrt von weltweitem Rang.

Ein derart dichtes Verbindungsnetz wäre allein durch die Region um München trotz ihrer wirtschaftlichen Stärke und touristischen Anziehungskraft nicht möglich. Die Fluggesellschaften könnten viele der heute angebotenen Verbindungen allein aus dem Einzugsbereich des Airports wirtschaftlich nicht darstellen. Erst der Umsteigeverkehr macht die hohe Zahl der Ziele und die Dichte der Verbindungen von München aus möglich.

Das hervorragende Angebot wird nur zu halten sein, wenn der Flughafen München mit den Anforderungen seiner Kunden mitwachsen kann. Andernfalls droht München, den Anschluss zu verlieren und den erreichten Stand zu gefährden. Daher geht es bei der weiteren Entwicklung des Flughafens München um eine zentrale Zukunftsentscheidung für München und für Bayern.