• Neuer Rekord: 2016 über 42 Millionen Passagiere
  • Expertenvideo: Inwiefern kümmert sich der Flughafen München um die Region, Herr Flinner?
  • München wird erster CO2-neutraler Airport Deutschlands
  • Über 200 Unternehmen stehen hinter dem Flughafenausbau
  • Flugbewegungen steigen: Sechs Prozent mehr im Winterflugplan 2016
  • Video-Animation: Der Flughafen München am Limit
  • Der Flughafen München - eine bayerische Erfolgsgeschichte
  • Der Flughafen München – Bayerns Ticket in die Zukunft
  • Der Flughafen München - verlässlicher Partner der Region
  • Der Flughafen München - Bayerns Tor zur Welt und ihren Möglichkeiten
  • Der Flughafen München – macht sich stark für die Umwelt
  • Der Flughafen München – bringt Menschen zusammen
  • Der Flughafen München – jetzt Perspektiven schaffen
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Herzlich Willkommen !

Der Flughafen ist das Tor zur Welt für München, Bayern und seine Menschen. Er ist einer der wichtigsten Standortfaktoren. Auf dieser Website lesen Sie, wieso der Flughafen sich mit den Anforderungen seiner Nutzer weiter entwickeln muss.

Wissenswertes

Übersichtskarte

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Klicken Sie sich durch die animierte Karte des Flughafens in seiner Ausbaustufe und erfahren Sie viel Interessantes.

Zeitleiste

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Die Entwicklung des Münchner Flughafens seit dem Umzug ins Erdinger Moos und der Inbetriebnahme 1992 ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Hier sehen sie die wichtigsten Meilensteine.

Unterstützer

«5.657» Gesichter für den Ausbau

  • Sebastian Seidenbusch
    Der Flughafen ist ein Schlüsselfaktor für die bayerische Wirtschaft und unser Ticket in die Zukunft.
    Sebastian SeidenbuschPassagier
  • Rosemarie Leschau
    Investition in die Zukunft!
    Rosemarie Leschau
  • Andreas Solchenberger
    Wir müssen unsere Zukunft gestalten.
    Andreas SolchenbergerMitarbeiter am Flughafen München
  • Duman Cetin
    Arbeitsplatzsicherheit
    Duman Cetin
  • Karolina Straßer
    Die Verbindungen sind dann evtl. besser.
    Karolina Straßer
  • Klaus Berger
    Bayern braucht die 3. Bahn nicht wegen des Bedarfs in den nächsten 3 Jahren, sondern wegen unserer Wirtschaftsentwicklung für die nächsten 30 Jahre.
    Klaus BergerDeutsche Lufthansa AG
  • Johann Haslinger
    Für ein Industrieland wie Bayern, mit globaler Wirtschaft, darf der Infrastrukturausbau nicht stoppen!
    Johann HaslingerAnwohner
  • Petra Röthlein und Peter Keiditsch
    Wir sind für die dritte Bahn, weil wir die Zukunft des Flughafens gestalten und nicht verwalten wollen.
    Petra Röthlein und Peter KeiditschMitarbeiter am Flughafen München
  • Sanjar Khaksari
    Wer die Welt sieht, sieht auch die Zukunft!
    Sanjar Khaksari
  • Markus Mehlkon
    Bayern braucht ein großes Tor und starkes Drehkreuz für unsere Wirtschaft.
    Markus MehlkonAusbauinteressierter
  • Csanyi Balazs
    Die 3. Bahn ist gut für die Zukunft.
    Csanyi BalazsMitarbeiter am Flughafen München
  • Manuel Mangelmann
    Damit das Flugangebot weiterhin so gut bleibt.
    Manuel MangelmannPassagier
  • Claus Bergmann
    Bayern ist der Spot im Süden mit Einzugsbereich Österreich - Das Tor zur Welt.
    Claus BergmannReisebüromitarbeiter
  • Siegmund Walz
    Die 3. Startbahn sichert Arbeitsplätze in Bayern und der Region.
    Siegmund WalzPassagier
  • Bernd Eckel
    Warum nicht?
    Bernd Eckel
  • Attila Pakozdi
    Die 3. Bahn ist meine Zukunft!
    Attila PakozdiMitarbeiter am Flughafen München
  • Sabine Peters
    "Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.“ - Wenn wir aufhören besser zu werden, wenn uns reicht was wir sind, dann werden wir den Anschluss an den internationalen Flugverkehr verlieren. Bayern braucht einen zukunftsorientierten Verkehrsknotenpunkt und dafür brauchen wir die 3. Bahn!
    Sabine PetersMitarbeiterin am Flughafen München
  • Anna Geissinger, Helmut Schindlbeck, Alexandra Maisch
    Für die Zukunft und für mich: Dritte Bahn, wir brauchen dich!
    Anna Geissinger, Helmut Schindlbeck, Alexandra MaischMitarbeiter am Flughafen München

Ihre Fragen an den Münchner Flughafen

»Was haben die Münchner vom Bau der dritten Bahn?«
Unsere Antwort
Der Flughafen München bietet exzellente direkte Verbindungen in alle wichtigen Regionen der Welt. Im aktuellen Sommerflugplan (Ende März bis Ende Oktober) werden 243 Ziele über 242.000 mal angeflogen. München ist damit ein Drehkreuz der Luftfahrt von weltweitem Rang.

Mehr erfahren:vbw-Studie zu den wirtschaftlichen Auswirkungen des Drehkreuzes

Ein derart dichtes Verbindungsnetz wäre allein durch die Region um München trotz ihrer wirtschaftlichen Stärke und touristischen Anziehungskraft nicht möglich. Die Fluggesellschaften könnten viele der heute angebotenen Verbindungen allein aus dem Einzugsbereich des Airports wirtschaftlich nicht darstellen. Erst der Umsteigeverkehr macht die hohe Zahl der Ziele und die Dichte der Verbindungen von München aus möglich.

Das hervorragende Angebot wird nur zu halten sein, wenn der Flughafen München mit den Anforderungen seiner Kunden mitwachsen kann. Andernfalls droht München, den Anschluss zu verlieren und den erreichten Stand zu gefährden. Daher geht es bei der weiteren Entwicklung des Flughafens München um eine zentrale Zukunftsentscheidung für München und für Bayern.
»Was steckt hinter dem Strecken-Förderprogramm des Flughafens München?«
Unsere Antwort
10.02.2016
Christian Magerl, Landtagsabgeordneter der Grünen, empört sich derzeit öffentlich über ein Förderprogramm des Flughafens München. Warum der „Skandal“ keiner ist und was die Fakten sind, wird hier erklärt:

Worum geht es genau?
Christian Magerl hatte beim Bayerischen Finanzministerium Informationen über die Geschäftsstrategie der FMG angefordert. Er empört sich nun über ein Förderprogramm der FMG. Konkret geht es um die befristete finanzielle Förderung von bestimmten Verbindungen und Marketingmaßnahmen.

Was beinhaltet die Förderung überhaupt?
Das Programm unterstützt Fluggesellschaften, wenn sie neue Strecken aufnehmen möchten. Solche Förderungen werden bereits seit über zwei Jahrzehnten eingesetzt und haben sich in der Praxis bewährt. Die Förderung ist zeitlich begrenzt. Gefördert werden nur neue Strecken, die auch langfristig rentabel betrieben werden können. Das heißt: Sie müssen sich für den Flughafen München als Betreiber natürlich auch wirtschaftlich lohnen. Voraussetzung für die Förderung ist also, dass die Strecke verkehrlich wie wirtschaftlich sinnvoll ist und dass die FMG von der neuen Verbindung wirtschaftlich auch profitiert. In den Jahren 2013 und 2014 hat die FMG dafür jeweils insgesamt 17 Millionen Euro investiert.

Macht das nur der Flughafen München?
Nein. Solche Zuschüsse zur Unterstützung neuer Verbindungen sind europaweit branchenüblich. Es gehört zu den originären Aufgaben eines Flughafenbetreibers, neue Strecken zu fördern und damit die Mobilitäts-Chancen für die Bevölkerung zu verbessern. Gleichzeitig wird dadurch die Standortqualität des Münchner Flughafens und des gesamten Freistaats Bayern gestärkt.

Werden alle neuen Strecken gleich gefördert?
Nein. Möchte eine Airline eine neue Strecke aufnehmen, wird erst einmal geprüft, ob sich die Strecke rentiert. Dazu werden betriebswirtschaftliche Kriterien herangezogen. Ob eine Förderung gewährt wird und in welcher Höhe, entscheidet sich danach, ob die Strecke profitabel ist. Das bedeutet: Es kann durchaus sein, dass eine neue Strecke gar nicht gefördert wird, weil die Voraussetzungen dafür nicht gegeben sind. Langstrecken mit vielen Passagieren erhalten meist mehr Förderung als kurze Strecken mit kleinen Flugzeugen.
»Wieso braucht der Flughafen München eine dritte Startbahn?«
Unsere Antwort
Der internationale Flugverkehr wird in den nächsten Jahren weiter stark steigen. Für Deutschland rechnet das Bundesverkehrsministerium bis 2030 mit einem Wachstum des Luftverkehrsaufkommens um ca. 60 Prozent verglichen mit 2010. Für den Flughafen München rechnen Prognosen mit einem Passagierwachstum von über 45 Prozent auf über 58 Millionen Fluggäste bis zum Jahr 2025 – notwendige Ausbaumaßnahmen wie die 3. Start- und Landebahn vorausgesetzt.

Die Anzahl der Flugbewegungen würde laut Prognose auf rund 590.000 im Jahr 2025 steigen, aber nur dann, wenn ein „engpassfreies“ Wachstum des Luftverkehrs möglich und die dazu notwendige dritte Start- und Landebahn bereits vorhanden wäre. Tatsächlich aber wurde das Verkehrswachstum der vergangenen Jahre durch die Kapazitätsbeschränkungen des derzeitigen Bahnsystems erheblich gebremst.

Die beiden bestehenden Start- und Landebahnen des Flughafens München sind schon lange an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gestoßen, Kapazitäten für zusätzliche Starts und Landungen fehlen und der Flughafen München kann den Fluggesellschaften zu verkehrsstarken Zeiten keine weiteren Slots mehr anbieten. Anfragen nach zusätzlichen Starts und Landungen zu diesen Zeiten müssen abgewiesen werden.

Mit dem Bau der dritten Start- und Landebahn werden bestehende Kapazitätsprobleme gelöst. Das Ausbauvorhaben deckt den Bedarf des Münchner Flughafens für Jahrzehnte. Ohne die dritte Bahn hingegen droht München abgehängt zu werden: Wenn Fluglinien in München keine neuen Verbindungen anbieten können, steigt der Druck, heute bestehende Verbindungen auf andere Drehkreuzflughäfen zu verlagern. Der Status Münchens als Drehkreuz mit attraktiven, weltweiten Direktverbindungen steht damit mittelfristig auf dem Spiel. Um die Bedeutung des Münchner Flughafens als Luftverkehrsstandort ersten Ranges zu erhalten, muss er sich mit den Anforderungen seiner Nutzer weiter entwickeln können.